Was kostet die Anpassung an Niedrigwasser?
Das BMFTR-Projekt R2K-Klim+ berechnet Schadensszenarien für die Wirtschaft am Rhein. Ein FONA-Interview zu Niedrigwasser mit Dr.-Ing. Mark Braun
Das BMFTR-Projekt R2K-Klim+ berechnet Schadensszenarien für die Wirtschaft am Rhein. Ein FONA-Interview zu Niedrigwasser mit Dr.-Ing. Mark Braun
Dr. Mohammad Sharif nahm vom 6. bis 10. Juli 2026 an der 17. World Conference on Transport Research (WCTR 2026) in Toulouse, Frankreich, teil.
In der aktuellen Ausgabe der gwf Wasser | Abwasser stellt Gregorio Cevoli (M.Sc.) das Entscheidungsunterstützungssystem KLAUS und GIS-gestützte Werkzeuge aus dem Projekt vor.
Am 18. und 19. Juni 2026 kamen die Projektpartner des Verbundprojekts R2K-Klim+ wieder zum halbjährlichen Workshop in Heidelberg zusammen. Im Fokus standen inhaltliche Fortschritte in zentralen Projektbereichen sowie die Abstimmung der nächsten Schritte im Verbund.
Niedrigwasserphasen am Rhein beeinflussen die Binnenschifffahrt und zahlreiche von ihr abhängige Wirtschaftsbereiche. Im Rahmen des digitalen WissensLunches der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) stellte Dr.-Ing. Mark Braun am 29. Mai 2026 aktuelle Forschungsergebnisse aus seiner Dissertation vor.
Am 4. Juni 2026 präsentierte das ZLV auf der Konferenz GeoAI 2026 im belgischen Gent neue Forschungsergebnisse dazu, wie Starkregen den Stadtverkehr weit über direkt überflutete Straßen hinaus beeinträchtigen kann. Der Beitrag mit dem Titel „Urban Road Network Resilience under Heavy Rainfall: Identifying Critical Links Using Spatio-Temporal Graph Neural Networks“ untersucht am Beispiel von Duisburg, wie Städte ihre Verkehrssysteme besser auf extreme Wetterereignisse vorbereiten können.
Am 3. Juli 2026 stellen Sophia Schüller (FiW, RWTH Aachen) und Fabian Nellesen (Umweltamt Duisburg) das Projekt R2K-Klim+ im Rahmen des difu-Webinars „Klimainformationssysteme im Einsatz“ vor.
Im Ernst & Sohn Special „Regenwasser-Management“ Ausgabe April 2026 wurden Projektergebnisse zur Starkregensimulation unter Berücksichtigung von Kellerräumen veröffentlicht.
Bei der diesjährigen European Geosciences Union (EGU) General Assembly vom 03.–08.05.2026 in Wien kamen rund 20.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um über eine große Bandbreite an Themen zu lernen und zu diskutieren.
Beim zweitägigen Workshop in Aachen präsentierten die R2K-Klim+-Projektpartner neu entwickelte Werk-zeuge zur Klimaanpassung und diskutierten Anwendungsfälle für das Entscheidungsunterstützungssystem KLAUS.
Vom 04. bis 06. März 2026 fand die 59. Essener Tagung unter dem Leitthema „Resiliente Wasserwirtschaft“ in Essen statt. Auch aus dem R2K-Projekt wurden Ergebnisse vorgestellt.
Am 25. und 26. Februar 2026 fand an der Universität Valencia der Workshop „Water Governance and Digitalization – Climate, Societal and Political Challenges in the European Context“ statt.
Im Januar wurde ein Beitrag über R2K-Klim+ im fbR Wasserspiegel veröffentlicht. Das FiW und die geomer GmbH berichten im Fachartikel „Integrierte Bewertung des Klimawandels für Kommunen“ über die Herausforderungen in der Stadt Duisburg.
Am 10.12.25 stellten das FiW, die geomer GmbH und die Stadt Duisburg gemeinsam mit dem RegIKlim-Querschnittsvorhaben WIRKsam Inhalte der Förderrichtlinie und des Verbundprojektes R2K-Klim+ beim…
Das ZLV präsentierte am 5. November 2025 einen Beitrag zum Thema „Resilienz aktiver Mobilität unter klimabedingtem Hitzestress“ auf der Konferenz Mobility Alternatives – Alternative Mobilities an der Technischen Universität Eindhoven (Niederlande).
Bei der RegIKlim-Statuskonferenz in Duisburg diskutierten Forschende und kommunale Vertreter:innen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Strategien zur Klimaanpassung vor Ort übersetzt werden können.
Im Rahmen des Projekts R2K-Klim+ diskutierten Fachleute aus Forschung und Praxis, wie digitale Werkzeuge im Alltag der Klimaanpassung verankert werden können.
Wie verteilen sich Mehrfachbelastungen durch Klima, Umwelt und soziale Lage über die Stadt? Im Projekt R2K-Klim+ haben das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) und seine Partner Daten der Stadt Duisburg ausgewertet…
Gemeinsam mit der geomer GmbH hat das FiW einen Beitrag mit dem Titel „Keller schützen bei Starkregen“ in einem gis.Business Special „Simulation“ (Ausgabe 5/2025) veröffentlicht.
Der KlimaDiskurs.NRW und die Mercator Stiftung haben am 06.10.2025 die Abschlussveranstaltung des von Mercator geförderten Projektes „Zukunft Rhein“ in Essen ausgerichtet.
Vom 24. bis 26. September 2025 fand in Hamburg der ExtremWetterKongress gemeinsam mit der KlimaManagementTagung statt.
Gemeinsam mit der geomer GmbH stellt das FiW wieder Ergebnisse aus R2K-Klim+ für alle Interessierten aus der Stadtplanung und Öffentlichkeit im Rahmen der Woche der Klimaanpassung vor.
Am 01. und 02. September 2025 fand in Duisburg ein zweitägiger Workshop im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekts R2K-Klim+ statt.
Die Tagung zählt zu den wichtigsten europäischen Fachveranstaltungen zur Klimaanpassung und stand unter dem Motto „Smarter, Faster and More Systemic Adaptation“.
Am 3. Und 4. Juni 205 kam das interdisziplinäre Konsortium des BMFTR-geförderten Projekts R2K-Klim+ in Koblenz zusammen, um sich über die aktuellen Ansätze und den Stand der Arbeiten auszutauschen.
Beitrag von Lukas Eiserbeck (Prognos AG) im duisport magazin, Ausgabe Dezember 2023
Am 27.03.2025 hat das Umweltamt Duisburg im Rahmen des R2K-Projekts die Verwaltung und die Eigenbetriebe der Stadt Duisburg in das Rathaus zu einem ersten gemeinsamen Risikoworkshop eingeladen. Ziel des Workshops war es, alle eingeladenen Ämter auf das Thema der Starkregengefährdung und Risikoeinschätzung der städtischen Gebäude und Bereiche aufmerksam zu machen.